Saturday, 17. july 2010 6 17 /07 /Juli /2010 22:49

Katzenproblematik deutschlandweit, auch in Bitterfeld

Die freilebenden Katzen, die seit Jahren durch Frauen versorgt wurden, sind auf einmal nicht mehr gewünscht. Wir haben sehr viele Katzen, die auf den Strassen, in den alten Bauruinen leben und durch Tierfreunde versorgt werden. Sie sind zum Teil auch sehr alt. Die freiwilligen Betreuer können sich die tierärztlichen Kosten nicht leisten. Wir übernehmen oft die tierärztlichen Kosten für diese betreuten Katzen. Alles können wir jedoch nicht übernehmen, weil wir auch 20 Katzen und 13 Hunde beherbergen.
Bauruinen werden abgerissen, die Grünflächen werden zum Campingplatz , Häuser werden saniert. Die Katzen haben keine Unterkünfte mehr. Keiner will die Katzen haben. Wo sollen die Katzen hin?
Im Umfeld der Tierauffangstation leben sehr viele freilebende Katzen. Für diese haben wir eine Futterstelle errichtet und auch unsere Kellereingänge halten wir offen. Dort haben wir isolierte Hundehütten, wo die Katzen überwintern können. Jedoch, die Katzen vertreiben sich gegenseitig. Wenige Katzen überwintern dort.

Das Tierheim in Bitterfeld hat einige davon kastrieren lassen, APG auch. Einige Strassenkatzen haben wir danach aufgenommen und können sie sehr schlecht vermitteln. Die Vermittlungskonkurrenz ist sehr gross. Hinterhofzüchter/Rassen-Züchter/Auslandskatzen/private Abgabe etc...

In dieser Kälte leben die armen Katzen irgendwo im Freien. Wenn die Kälte ausbricht und die Katzen immer seltener zu sehen werden, weiss ich, daß ich einige im Frühjahr nicht mehr sehen werde.

Jede Nacht, wenn ich in meinem warmen Zimmer sitze, habe ich ein schlechtes Gewissen, denke an diese Tiere, die in der Kälte übernachten müssen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, daß wir definitiv einen sehr grossen freilebenden Katzenbestand haben.

Diese Tiere sind in Not.

Es muss eine Lösung gefunden werden, aber was und wie, das weiss ich nicht.

Durch meine Einsätze für die türkischen Tiere habe ich erfahren, daß einige Gemeinden in den öffentlichen Parks, Katzenhäuser bauen. Die Versorgung der Tiere erfolgt durch den Tierschutz. Ob es auch für uns eine Lösung wäre?

                                      Katzenhaus.jpg 

Ob wir gemeinsam uns für die freilebenden Katzen einsetzen sollen?

Viele Grüsse,
Adile Pannicke
www.tierauffangstation-apg.de

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Thursday, 15. july 2010 4 15 /07 /Juli /2010 23:35

Betreff: Straßentiere in Not, soweit das Auge reicht, sämtliche Tierheime überfüllt, wer kann in der Region Bremerhaven helfen?

 

 + + + Wir bitten um Hilfsangebote aus der Region Bremerhaven - wer kann noch Verantwortung für Tiere übernehmen? + + +

 

 

 

Wer kann deutschlands Straßentiere vor der Tötung retten?

 

 - Bilder in der Anlage -

 

   KONTAKT: Kaufhold, Gabriele

 

 

 image0011.jpg

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Thursday, 15. july 2010 4 15 /07 /Juli /2010 23:21

Subject: Katze durch Kippfenster gelähmt...brauchen dringend Hilfe...

 

 image0011.png

> *(Jule bitte so schnell wie möglich auf die Webseite setzen)-Vielen Dank

> Liebe Tierfreunde, Freunde und Bekannte,

> heute hat mich folgender Hilferuf erreicht.

> Bitte helft der kleinen Fellnase zu helfen und Leon und seiner Freundin

> ein wenig unter die Arme zu greifen.

> Wenn jemand eine **Tier-Physiotherapeuten in Freiburg kennt dann wäre

> das ebenfalls sehr hilfreich.

> Spenden bitte im Betreff gelähmte Katze angeben.

> Unser Spendenkonto lautet:

> Islastreetanimals

> Kontonummer: 4304005012

> BLZ: 38160220

> VR-Bank Bonn eG

> Iban: De 2638160220430445012

> BIC: GENODED1HBO

> Liebe Grüsse Claudia Simon

> islastreetanimals e.V.

> *

> *Hallo zusammen,

> meine Freundin und ich könnten uns ohrfeigen!

> Gestern vormittag waren wir für ca. 2 Stunden im Ikea. Unsere Katze

> hatten wir drinnen gelassen. Vorher hatten wir uns noch überlegt, ob wir

> sie rauslassen oder drinnen lassen und wenn ja, Fenster auf, Fenster zu

> oder auf Kippstellung. Wir Idioten hatten uns dann auf Katze drinnen mit

> Kippstellung geeinigt. Unsere Katze Muschi ist eigentlich sehr

> intelligent und Fenster haben sie nie interessiert, von daher wären wir

> auch nie auf die Idee gekommen, dass etwas passieren würde. Natürlich

> hört man immer wieder, wie schlimm Kippfenster für Katzen sind, doch

> dass sie so schlimm und gefährlich sind, hätten wir nie für möglich

> gehalten.

> Als wir wieder Heim kamen, bot sich uns ein schreckliches Bild - Muschi

> hang schräg im Kippfenster, hinter ihr Kot und Urin und unser Kater

> Fridolin saß draußen und "betreute" sie. Als ich sie sah, dachte ich

> zuerst sie ist tot. Gott sei Dank, war dies aber nicht der Fall, ich

> befreite sie und setzte sie auf den Boden, wo sich aber dann auch

> schnell zeigte, dass sie ihre Hinterbeine hinter sich herzog.

> Natürlich brachten wir sie sofort zum Tierarzt, wir hatten panische

> Angst, dass irgendetwas gebrochen ist und wir sie einschläfern lassen

> müssen. Gott sei Dank ist nichts gebrochen, Nieren sind in Ordnung, sie

> hat jedoch wohl innere Quetschungen und einen Bluterguss, der auf die

> Nervenbahnen drückt. Ihr Urin war leicht blutig beim manuellen

> Ausdrücken, was aber laut TA normal ist. Sie wurde dort stabilisiert,

> bekam jede Menge Infusionen. Heute haben wir sie besucht, da war sie

> ganz matt , hatte wohl gerade ihre Physiotherapie hinter sich. Da wir

> Studenten sind, fragten wir mal vorsichtig, was es denn bis jetzt kostet

> und da traf uns fast der Schlag - 282€ und Muschi muss auf jeden Fall

> noch zwei Tage da bleiben....wir sind beinahe in Ohmacht gefallen.

> Wir haben uns jetzt ein persönliches Limit von 600€ gesetzt, was wir

> aufbringen können, mehr geht einfach nicht, selbst wenn wir wollten.

> Deswegen wollte ich euch folgendes fragen:

> Muschi wird ja vermutlich noch weiterhin Physiotherapie benötigen, auch

> wenn sie entlassen wird. Kann man die auch selbst zu Hause machen? Wenn

> ja, welche Griffe sind das oder kennt jemand im Raum Freiburg einen

> relativ günstigen Tier-Physiotherapeuten?

> Liebe Grüße,

> Leon*

>


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Tuesday, 13. july 2010 2 13 /07 /Juli /2010 03:02

Kastrationspflicht für Katzen gefordert

VON DIETER DORMANN - zuletzt aktualisiert: 17.05.2010 - 02:30

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Tierheime können sie nicht mehr aufnehmen, sie werden krank und verhungern. Um das Problem zu lösen, soll die Fortpflanzung der Tiere durch eine Operation verhindert werden.

"Ganz Schreckliches" befürchtet Margot Schneider, die Leiterin des Tierheimes Oekoven in Rommerskirchen, für die nächsten Monate. "Die ersten Würfe junger Kätzchen haben wir schon bekommen", berichtet die Tierheimleiterin. Hunderte würden in den nächsten Monaten hinzukommen. "2009 haben wir 730 Katzen aufgenommen. So viele wie noch nie. Dieses Jahr werden es noch mehr sein", vermutet Margot Schneider. Die Ursache des Katzenelends ist eindeutig: Viel zu wenig Katzen mit Freigang werden kastriert.

Bundesweit droht nach Einschätzung des Deutschen Tierschutzbundes eine Katzenschwemme. Die Tierschützer rechnen vor: "Angenommen, dass eine Katze wenigstens zweimal im Jahr Nachwuchs bekommt, jeweils nur drei Junge pro Wurf überleben und die Katzen sich jeweils fremde Partner suchen, ergibt dies nach zehn Jahren die Anzahl von mehr als 240 Millionen Nachkommen."

Oft werden die Katzen einfach ausgesetzt. Ohne Zufütterung finden sie nicht mehr genug Nahrung und verhungern. Sie erkranken an Katzenschnupfen oder anderen Tierseuchen mit bleibenden Schäden wie Blindheit oder Atemnot. Wenn die Tiere Glück haben, landen sie in einem Tierheim, wo sie versorgt werden. Die enormen Kosten tragen Kommunen und Tierschutzvereine. Verwildern sie, werden sie für manchen Bürger zum Ärgernis. Lautstark tragen sie nachts ihre Revierkämpfe aus. Beschwerden über durch Katzenkot verdreckte Spielplätze und Parks sind immer öfter zu hören. Mediziner warnen vor der Übertragung von Krankheiten – nicht nur auf Tiere, sondern auch auf Menschen.

Der Tierschutzbund hat deshalb Bundesministerin Ilse Aigner den Entwurf einer Tierschutz-Katzenverordnung übermittelt. Ziel ist es, durch eine Kastrationspflicht der ungewollten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend der vielen jungen Katzen entgegenzuwirken. In Österreich gibt es ähnliche Vorschriften. In Deutschland schieben Bund und Länder die Verantwortung den Kommunen zu. "Es ist Sache der Städte, ob sie eine Kastrationspflicht für Katzen einführen", sagt NRW-Umweltminister Eckart Uhlenberg (CDU), fügt aber hinzu: "Wenn eine Stadt ein Problem mit zu vielen Katzen hat, und die Pflicht einführt, begrüßen wir die Entscheidung, weil so Überpopulationen eingedämmt werden können."

Paderborn hat als erste Stadt in NRW 2008 die Kastrationspflicht für Katzen eingeführt. Tierhaltern, die ihr nicht nachkommen, droht eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro. Auch wenn noch kein Katzenbesitzer zahlen musste und die Kontrolle praktisch schwer möglich ist, ist der Leiter des Paderborner Ordnungsamtes, Udo Olschewski, mit dem Erfolg der Verordnung durchaus zufrieden. Wurden früher jährlich 500 bis 600 Katzen in Paderborn kastriert, so waren es 2009 fast 800. Aufnahmestopps, die in vielen Tierheimen für Katzen galten, konnten aufgehoben werden.

Das Paderborner Modell macht Schule. Die Tierschutzorganisation Peta hat 120 Städte angeschrieben, um sie von der Kastrationspflicht zu überzeugen. Viele Lokalpolitiker sollen Interesse bekundet haben – unter anderem in Duisburg, Aachen und Siegen. In der Landeshauptstadt Düsseldorf, wo nach Schätzung des dortigen Katzenschutzbundes 50 000 freilaufende Katzen leben, hat der Ausschuss für Ordnung und Verkehr die Verwaltung bereits beauftragt, eine entsprechende Verordnung zu erarbeiten. Auch in Neuss liegt den Politikern ein Bürgerantrag zur Katzenkastrationspflicht vor.

Nicht kastrierte Katzen sind aber keinesfalls nur in Städten ein Problem. Auch auf vielen Bauernhöfen herrschen nach Erfahrungen von Margot Schneider vom Tierheim Oekoven in dieser Hinsicht katastrophale Zustände. "Da leben dann 20, 30 Katzen. Fast alle sind krank. Zudem herrscht unter den Tieren totale Inzucht", klagt die Tierschützerin. Das Argument vieler Landwirte, kastrierte Katzen fingen keine Mäuse mehr, sei "völliger Schwachsinn". Oft scheuten die Bauern auch die Kosten für den Tierarzt. Dennoch will Margot Schneider ihren Kampf nicht aufgeben. Erst kürzlich habe ein Landwirt alle seine Katzen kastrieren lassen. "Nachdem ich 17 Jahre darauf gedrängt habe", sagt die Tierschützerin.

Seit sechs Jahren setzt sich Karin Stautzebach aus Bergheim für die Kastrationspflicht bei Katzen ein. Sie ist froh, dass nach zweijährigem Bemühen vergangene Woche die Lokalpolitiker einem entsprechenden Antrag zugestimmt haben. "Doch das reicht nicht", sagt die Tierschützerin. "Es darf nicht in jeder Kommune jahrelang debattiert werden. Wir brauchen eine bundesweite Regelung."

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Monday, 28. june 2010 1 28 /06 /Juni /2010 02:30

Was ist ein Tierschutzverteiler?

 

Das ist ein Emailverteiler bei dem Tierschutzmails an Leute verschickt werden

die in diesem Verteiler eingetragen sind.

Es ist völlig kostenlos und verbreitet wichtige Tierschutz-Petitionen,

allgemeine Infos und Termine.

Dies ist ein Verteiler,die täglich einige Emails zum Thema Tierschutz bekommen.

Ich bin damit Teil eines großen Emailnetzwerks das zur großflächigen Verbreitung

von Informationen sehr wichtig ist.

Möchtest Du auch in den " Tierschutzverteiler" aufgenommen werden?

Dann sende mir eine Email mit dem Betreff:"Tierschutzverteiler" an

animalhelp-online@gmx.info

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